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28.11.2019

Vertretungsunterricht im Vorbereitungsdienst

Rahmenbedingungen für den Vertretungsunterricht von Anwärter*innen im Vorbereitungsdienst

Regelmäßig taucht bei uns über die Schulleitungen oder die Anwärterinnen und Anwärter die Frage auf, wie denn mit Vertretungsunterricht im Rahmen des Vorbereitungsdienstes umgegangen werden soll. Da besteht ggfs. eine echte Not seitens der Schulen und auch der Wunsch der Anwärterinnen „ihren“ Schulen helfen zu wollen. Auf der anderen Seite befinden sich die Anwärterinnen und Anwärter in einem Ausbildungsverhältnis, das zum einen auf ein Ausbildungsziel zusteuert (Beurteilung der Unterrichtspraxis) sowie durch ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis gekennzeichnet ist (Schulleiterbeurteilung).

Die beiden letztgenannten Gründe führen dazu, dass unsere Anwärterinnen und Anwärter nach Aussagen aus dem Regierungspräsidium Vertretungsunterricht grundsätzlich erst geben dürfen, wenn für Prüfungsteile (insbesondere Beurteilung der Unterrichtspraxis und Schulleitungsbeurteilung) Benotungen vorliegen.

Hinweise, Rückmeldungen und Fragen gerne an:

Jan Saathoff

Jan.Saathoff@fachseminar-ka.kv.bwl.de
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